
Hallo Bücherbegeisterte,
mein Name ist Carola.
Ich lese seit ich es kann und das mit Begeisterung. In meiner Kindheit war die kleine Stadtbücherei meines Heimatortes mein zweites Zuhause.
Waren es früher Märchen und Abenteuerromane so hat es mir jetzt besonders der Gegenwartsroman angetan.
Ab und an entspanne ich aber auch bei einem anderen Genre.
Was mir wichtig ist, ist die Unterstützung unbekannter Autoren*innen und die Zusammenarbeit mit großen und kleinen Verlagen um die Leselust zu fördern,
denn:
„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“.
James Daniel
-
Highlight des Monats:
„Don‘t miss the Clitoris“ von Prof. Dr. Mandy Mangler mit Esther Kogelboom
Eine Bedienungsanleitung Der Klappentext bringt es auf den Punkt: Frauen wollen nicht weniger Sex als Männer, sie wollen oft nur nicht den Sex, der ihnen geboten wird. Mit diesem Satz ist die Stoßrichtung des Buches präzise benannt, und Mandy Mangler sowie Esther Kogelboom halten, was diese Ankündigung verspricht: eine wissenschaftlich fundierte, dabei erfrischend unterhaltsame Erkundung
Neue Beiträge
-

„Don‘t miss the Clitoris“ von Prof. Dr. Mandy Mangler mit Esther Kogelboom
Eine Bedienungsanleitung Der Klappentext bringt es auf den Punkt: Frauen wollen nicht weniger Sex als Männer, sie wollen oft nur nicht den Sex, der ihnen geboten wird. Mit diesem Satz ist die Stoßrichtung des Buches präzise benannt, und Mandy Mangler sowie Esther Kogelboom halten, was diese Ankündigung verspricht: eine wissenschaftlich fundierte, dabei erfrischend unterhaltsame Erkundung
-

„Widdersehen“ von Leonie Swann
Und was wie die Weide riecht, muss die Weide sein. Seite 28 Sechzehn Jahre nach „Garou” und gut zwei Jahrzehnte nach dem Erfolg von „Glennkill” kehrt Leonie Swann zu ihrer berühmten Herde zurück. „Widdersehen”, erschienen im April 2026 bei DuMont, ist der dritte Band einer Reihe, die seinerzeit ein literarisches Kunststück war und es geblieben
-

“Zerbrich mein nicht“ von Sibylle Reuter
„Meine Mutter starb, als sie noch ein halbes Jahr zu leben hatte. S. 197 Sibylle Reuters Debütroman beginnt mit einer Konstellation, die in ihrer Komplexität fast schon programmatisch für das Buch wirkt. Geboren wird die Erzählerin in Sofia, von einer Mutter, die Bulgarien hasst, und einem ostdeutschen Vater im diplomatischen Dienst, der bald aus dem
-

„Laute Nächte“ von Anna Freytag
„Ich war 19, als ich gestorben bin.” (S. 301) Dieser Satz fällt nicht am Anfang des Romans, er fällt fast beiläufig und am Ende. Es ist Kenni, der ihn denkt: ein junger Neunzehnjähriger, dessen Freundin Jasmin bei einem Autounfall ums Leben kam, der seit diesem Moment nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist und ob


