Hallo Bücherbegeisterte, 

mein Name ist Carola. 

Ich lese seit ich es kann und das mit Begeisterung. In meiner Kindheit war die kleine Stadtbücherei meines Heimatortes mein zweites Zuhause. 

Waren es früher Märchen und Abenteuerromane so hat es mir jetzt besonders der Gegenwartsroman angetan. 

Ab und an entspanne ich aber auch bei einem anderen Genre.

Was mir wichtig ist, ist die Unterstützung unbekannter Autoren*innen und die Zusammenarbeit mit großen und kleinen Verlagen um die Leselust zu fördern,

denn:

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“.

James Daniel

  • „Veränderungen waren die Quelle allen Übels“ S.261 „… die Pinguine sind im Haus” (S. 151), heißt es, wenn sich die Kontrollorgane ankündigen und aus dem trägen Alltag im Baumarkt binnen Minuten ein einstudiertes Schauspiel wird.  Der Satz markiert die Nahtstelle, an der sich Denis Pfabes Roman „Die Möglichkeit einer Ordnung” bewegt: zwischen dem, was in…

    Mehr erfahren »

    „Die Möglichkeit einer Ordnung“ von Denis Pfabe

Neue Beiträge

  • „Frau Boomer badet nackt“ von Tanja Samson

    „Frau Boomer badet nackt“ von Tanja Samson

    „Vergleichen macht immer unglücklich. Seite 142  Tanja Samsons Roman „Frau Boomer badet nackt“ (hansanord, 2026) knüpft, das verraten schon die Figurennamen, an ihr Debüt „Von wegen Boomer“ an. Im Zentrum steht diesmal Vera, kurz vor der Fünfzig, deren Plan für den zweiten Lebensabschnitt jäh unterbrochen wird, als ein gleichaltriger Kollege an einem Herzinfarkt stirbt.  Der…

    Mehr lesen »

  • „Morgens leerer, abends Voller“ von Tobias Keller

    „Morgens leerer, abends Voller“ von Tobias Keller

    „Chabos wissen wer der Babo ist…“ S.130 Komik, die nur unterhält, verpufft. Komik, die etwas trägt, bleibt hängen, und genau darin liegt die Kunstfertigkeit von Tobias Kellers Debütroman „Morgens leerer, abends voller”, jetzt im adakia Verlag neu aufgelegt: dass er seine Pointen nie als Selbstzweck setzt, sondern als Ventil für etwas, das ohne den Witz…

    Mehr lesen »

  • „Die Möglichkeit einer Ordnung“ von Denis Pfabe

    „Die Möglichkeit einer Ordnung“ von Denis Pfabe

    „Veränderungen waren die Quelle allen Übels“ S.261 „… die Pinguine sind im Haus” (S. 151), heißt es, wenn sich die Kontrollorgane ankündigen und aus dem trägen Alltag im Baumarkt binnen Minuten ein einstudiertes Schauspiel wird.  Der Satz markiert die Nahtstelle, an der sich Denis Pfabes Roman „Die Möglichkeit einer Ordnung” bewegt: zwischen dem, was in…

    Mehr lesen »

  • „Wer möchte nicht am Leben bleiben“ von Helene Bukowski

    „Wer möchte nicht am Leben bleiben“ von Helene Bukowski

    „Bei der Einfahrt in den Bahnhof Lichtenberg verschwindet deine Übelkeit. Mit Nachdruck setzt du deine Füße auf den Bahnsteig, hebst das Kinn, hältst die Hand deiner Mutter, folgst deinem Vater.” (S. 103) Schon in dieser Ankunft steht die Anordnung fest, die den ganzen Roman trägt: einer geht voran, eine hält die Hand, eine folgt. Das…

    Mehr lesen »

Weiter stöbern?