
Hallo Bücherbegeisterte,
mein Name ist Carola.
Ich lese seit ich es kann und das mit Begeisterung. In meiner Kindheit war die kleine Stadtbücherei meines Heimatortes mein zweites Zuhause.
Waren es früher Märchen und Abenteuerromane so hat es mir jetzt besonders der Gegenwartsroman angetan.
Ab und an entspanne ich aber auch bei einem anderen Genre.
Was mir wichtig ist, ist die Unterstützung unbekannter Autoren*innen und die Zusammenarbeit mit großen und kleinen Verlagen um die Leselust zu fördern,
denn:
„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“.
James Daniel
-
Highlight des Monats:
„Harte Strandparty“ von Inga Machel
„Wenn er eines weiß, dann, dass er den Müll und das Müllsein ein für alle Mal loswerden muss.“ (S. 140) Drei Leben. Das Messer. Ein und derselbe Abgrund. Inga Machels Debütroman „Harte Strandparty“ ist kein Buch zum entspannten Lesen. Es ist eines, das sich brutal festsetzt – durch seine Sprache, seine Protagonisten und in seinen…
Neue Beiträge
-

„Die Lebensentscheidung” von Robert Menasse
„Überleben. Ein Wort wie ein Haltegriff.“ S. 97 Am 26. Februar 2024, kurz nach Mittag, trifft Franz Fiala eine Lebensentscheidung. So beginnt Robert Menasses neue Novelle, und der Satz klingt zunächst nach dem, was er verspricht: nach Aufbruch, nach dem Moment, in dem einer endlich das Steuer übernimmt. Doch Menasse ist kein Autor, der Versprechen…
-

„Mutmacher-Menschen – Schräg. Stark. Außergewöhnlich.“ von Marcel Friederich
„Wer ist das eigentlich, dieser Typ mit der schrägen Fresse?“ Seite 31 Es war ein Lachen, das mich und meine Tochter auf der Leipziger Buchmesse 2026 an den Stand des Pinguletta Verlags lockte. Marcel Friederich strahlte uns nicht nur von seinem Buchcover entgegen. Als wir kurz darauf mit ihm ins Gespräch kamen, entstand sofort jenes…
-

„Harte Strandparty“ von Inga Machel
„Wenn er eines weiß, dann, dass er den Müll und das Müllsein ein für alle Mal loswerden muss.“ (S. 140) Drei Leben. Das Messer. Ein und derselbe Abgrund. Inga Machels Debütroman „Harte Strandparty“ ist kein Buch zum entspannten Lesen. Es ist eines, das sich brutal festsetzt – durch seine Sprache, seine Protagonisten und in seinen…
-

„Fünf Sechs Sieben Acht“ von Ewald Arenz
„Wer tanzen kann, kann auch stehen.“ S.237 Wir treffen Anton auf der Bühne. Sechzig Jahre alt, und noch hat er es drauf. Der Körper übernimmt, der Kopf leert sich, die Beine tragen ihn durch seinen Tanz, durch seine eigene Choreografie. Es ist sein Element, sein Leben. Und dann ist es vorbei! Nach einer gelungenen Vorstellung…


