Hallo Bücherbegeisterte, 

mein Name ist Carola. 

Ich lese seit ich es kann und das mit Begeisterung. In meiner Kindheit war die kleine Stadtbücherei meines Heimatortes mein zweites Zuhause. 

Waren es früher Märchen und Abenteuerromane so hat es mir jetzt besonders der Gegenwartsroman angetan. 

Ab und an entspanne ich aber auch bei einem anderen Genre.

Was mir wichtig ist, ist die Unterstützung unbekannter Autoren*innen und die Zusammenarbeit mit großen und kleinen Verlagen um die Leselust zu fördern,

denn:

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“.

James Daniel

  • Highlight des Monats:

    „Salto von Kurt Prödel“

    „Nehmen Sie sich kein Leben vor, dass sie ohnehin nicht haben wollen. Seite 232 Schon auf den ersten Seiten atmet einen dieses Buch warm an. Es ist keine demonstrative Wärme, sondern eine leise, beinahe beiläufige Geste der Zärtlichkeit. Die Vater-Sohn-Liebe liegt über allem wie eine Decke, unter der man noch etwas Kälte spürt, denn eine

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    „Salto von Kurt Prödel“

Neue Beiträge

  • „Real Americans“ von Rachel Khong

    „Real Americans“ von Rachel Khong

    „Anfangsfehler führen in der Summe zum Versagen“. S. 272 Der Verlag Kiepenheuer & Witsch hat mit der Entscheidung, Real Americans im Rahmen der Kampagne #deutschlandliesteinbuch ins Zentrum einer kollektiven Lektüre zu stellen, ein feines Gespür für Gegenwartsliteratur bewiesen.  Denn Rachel Khongs monumentaler Roman ist klug kalkulierte Breitenwirksamkeit im besten Sinne: ein Buch, das sich leicht

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  • „Salto von Kurt Prödel“

    „Salto von Kurt Prödel“

    „Nehmen Sie sich kein Leben vor, dass sie ohnehin nicht haben wollen. Seite 232 Schon auf den ersten Seiten atmet einen dieses Buch warm an. Es ist keine demonstrative Wärme, sondern eine leise, beinahe beiläufige Geste der Zärtlichkeit. Die Vater-Sohn-Liebe liegt über allem wie eine Decke, unter der man noch etwas Kälte spürt, denn eine

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  • „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ von Nefeli Kavouras

    „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ von Nefeli Kavouras

    „Die Blätter färben sich herbstlich, Papa ist immer noch nicht tot.“ Seite 71 Wie kann sie nur solche Sätze schreiben. Sie klatschen einem wie eine flache Hand ins Gesicht. Man hält inne, erschrickt, schüttelt ungläubig den Kopf – und liest weiter. Nefeli Kavouras traut sich hier etwas. Sie beginnt nicht mit einem langsamen Herantasten an

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  • „Ein Versuch meine Liebe zu ordnen“ von Christien Brinkgreve

    „Ein Versuch meine Liebe zu ordnen“ von Christien Brinkgreve

    „…Gerade weil er so abhängig von mir war und das nicht ertrug, musste ich erniedrigt werden. Seite 83 Christien Brinkgreve durchmisst nach dem Tod ihres Mannes das emotionale Labyrinth einer vierzigjährigen Ehe. „Ein Versuch meine Liebe zu ordnen“ ist kein spätes Abrechnen, sondern eher eine methodische Sichtung.  Die Autorin reist zurück an die Anfänge der

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