Hallo Bücherbegeisterte, 

mein Name ist Carola. 

Ich lese seit ich es kann und das mit Begeisterung. In meiner Kindheit war die kleine Stadtbücherei meines Heimatortes mein zweites Zuhause. 

Waren es früher Märchen und Abenteuerromane so hat es mir jetzt besonders der Gegenwartsroman angetan. 

Ab und an entspanne ich aber auch bei einem anderen Genre.

Was mir wichtig ist, ist die Unterstützung unbekannter Autoren*innen und die Zusammenarbeit mit großen und kleinen Verlagen um die Leselust zu fördern,

denn:

„Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Phantasie“.

James Daniel

  • Highlight des Monats:

    „Laute Nächte“ von Anna Freytag

    „Ich war 19, als ich gestorben bin.” (S. 301) Dieser Satz fällt nicht am Anfang des Romans, er fällt fast beiläufig und am Ende.  Es ist Kenni, der ihn denkt: ein junger Neunzehnjähriger, dessen Freundin Jasmin bei einem Autounfall ums Leben kam, der seit diesem Moment nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist und ob

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    „Laute Nächte“ von Anna Freytag

Neue Beiträge

  • „Laute Nächte“ von Anna Freytag

    „Laute Nächte“ von Anna Freytag

    „Ich war 19, als ich gestorben bin.” (S. 301) Dieser Satz fällt nicht am Anfang des Romans, er fällt fast beiläufig und am Ende.  Es ist Kenni, der ihn denkt: ein junger Neunzehnjähriger, dessen Freundin Jasmin bei einem Autounfall ums Leben kam, der seit diesem Moment nicht mehr weiß, wer er eigentlich ist und ob

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  • „Die Puppe“ von Tanja Raich

    „Die Puppe“ von Tanja Raich

    „Die ideale Frau ist die passive Frau.“ Seite 35 Sie ist aus Wachs geformt worden, aus Knochen geschnitzt, aus Stoff genäht, aus Porzellan gebrannt und schließlich in Kunststoff gegossen.  Die Puppe ist eines der ältesten Spielzeuge der Menschheit, und sie hat überlebt: Kriege, Moden, Ideologien, Emanzipationswellen. Tanja Raich, Lektorin, Romanautorin und feministische Herausgeberin aus Wien,

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  • „Weißer Sommer“ von Eva Pramschüfer

    „Weißer Sommer“ von Eva Pramschüfer

    „Alles, was wild und frei ist, ist rot“. S. 73 Es gibt Sommer, die sich entfärben. Die ihre Wärme, ihre Farben verlieren, noch bevor man benennen kann, warum. Eva Pramschüfer, Jahrgang 1997, Journalistin und Debütautorin, nennt ihren Roman „Weißer Sommer” und lässt das Weiß für eine Leere stehen, ein Ausbleichen aller Farben, das schon begonnen

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  • „Karacho“ von Susanne Schirdewahn

    „Karacho“ von Susanne Schirdewahn

     „Ich lasse das Leben zu.“ S.154 Sie sitzt am Fenster, schaut in die Wolken. Gerade ist er gefallen, dieser Satz: Ich liebe dich nicht mehr. Susanne Schirdewahn setzt ihre Protagonistin in diesem einen Moment aus, bevor alles beginnt. Kein Anlauf, kein Vorzeichen. Nur die Stille nach dem Einschlag. Das ist ganz nach meinem Geschmack, und

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